PRAXIS FÜR HOMÖOPATHIE & NATURHEILKUNDE

Anna Cauzzo

PRAXIS FÜR KLASSISCHE HOMÖOPATHIE & NATURHEILKUNDE


Anna Cauzzo


Kantonal approbierte Heilpraktikerin und Homöopathin (Kt. Solothurn)


                  Neuarlesheimerstrasse 1                                          Kronenstrasse 33

                 4143 Dornach                                                          8006 Zürich


                 061 701 42 47                                                          079 798 51 74


cauzzo.praxis@bluewin.ch


Krankenkassen anerkannt mit Zusatzversicherung (EMR, ASCA, EGK, SPAK)

Bei Säuglingen und Kindern: 

  1. -Entwicklungsschwierigkeiten.

  2. -Dreimonatskoliken und Verdauungsbeschwerden.

  3. -Nahrungsunverträglichkeiten.

  4. -Zahnungsbeschwerden.

  5. -Kinderkrankheiten.

  6. -Verhaltensabweichungen.

  7. -Erkältungen und Erkältungsneigung.

  8. -Lern- und Konzentrationsprobleme.

  9. -Wachstum.

  10. -POS. ADHS.

  11. -Hauterkrankungen.

  12. -Allergien. 

Psychische und seelische Beschwerden:

  1. -Erschöpfungszustände und Burn-Out.

  2. -Depressive Zustände und Stimmungsschwankugen.

  3. -Ängste. Lebenskrisen. Nervosität.

  4. -Trauer.

  5. -Psychosomatische Leiden nach emotionalen und physischen Traumata.

Senioren:

Auch wenn die Lebenskraft schwindet, kann die Homöopathie noch viel erreichen. So können einige Altersbeschwerden gelindert oder behoben werden.


  1. -Schwindel.

  2. -Gedächtnisstörungen.

  3. -Schwächezustände und Assimilationsstörungen.

  4. -Blasenschwäche.

  5. -Herz-Kreislaufbeschwerden.

  6. -Gelenkschmerzen.

Tiere:

Die Anwendung von homöopathischen Arzneien hat sich auch bei Tieren sehr bewährt. Die Homöopathie wirkt schonend und effektiv bei Schädlingen (Prophylaxe gegen Zecken und Flöhe).

  1. -Haut- und Fellprobleme.

  2. -Verdauungsbeschwerden.

  3. -Blasen- und Nierenaffektionen.

  4. -Erkrankungen des Bewegungsapparates.

   KLASSISCHE HOMÖOPATHIE

Die klassische Homöopathie wurde Ende des 18. Jhs vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) gegründet. Hahnemann war der Meinung, dass die Krankheit lediglich durch eine Verstimmung der Lebenskraft im Menschen hervorgerufen wird. Die Lebenskraft (auch Dynamis genannt) ist die den Körper mit Leben erfüllende Kraft, die feinstofflicher Natur ist. Eine verstimmte Lebenskraft kann sich häufig nicht selbst in Ordnung bringen und ruft immer mehr krankhafte Fehlfunktionen hervor. Hahnemann kam auf die Idee, die körperlichen Übel nach dem Ähnlichkeitsprinzip zu behandeln. Dieses Prinzip (Similis simile curantur) war schon Hippokrates und Paracelsus bekannt. Das heisst, dass die von der Lebenskraft hervorgerufenen Symptome eine Arznei gefunden werden muss, die beim Gesunden ebendiese krankhaft veränderten Erscheinungen auslöst. Um die Wirkung der Arzneien in ihrem vollen Umfang kennenzulernen, führte Hahnemann Arzneimittelprüfungen am Gesunden durch.

Im Laufe des 19. Jh. haben Hahnemanns Nachfolger die Homöopathie erfolgreich auch zur Heilung von zerstörerischen Krankheiten, wie z.B. Krebs, Tuberkulose und venerischen Krankheiten eingesetzt. Die Entdeckung der Erreger und des Penicillins zu deren Bekämpfung hat die Homöopathie an Bedeutung verlieren lassen.

ANWENDUNGSBEREICHE DER HOMÖOPATHIE

Die homöopathischen Arzneien lassen sich sowohl in akuten, als auch chronischen Krankheiten einsetzen. Am häufigsten wird diese Therapie bei Krankheiten und Beschwerden eingesetzt, gegen die die Schulmedizin nur palliative (d.h. beruhigende) Wirkungen erzielen kann. Damit eignet sich die Homöopathie als Ergänzung oder zur Zusammenarbeit mit der Schulmedizin.

Erfahrungen aus der jetzt über 200-jährigen homöopathischen Praxis haben gezeigt, dass die Anwendung auch bei pathologischen Erscheinungen sehr erfolgreich sein kann, wie z.B. bei Krebs, Rheumatismus, Autoimmunkrankheiten oder auch bei psychosomatischen Störungen und psychischen Erkrankungen.

Allgemeine Anwendung:

  1. -Akute und chronische Beschwerden.

  2. -Kopfschmerzen und Migräne.

  3. -Atemwegserkrankungen.

  4. -Erkrankungen der Harnwege (Nieren, Blase).

  5. -Hautkrankheiten.

  6. -Allergien (Heuschnupfen, Lebensmittelunverträglichkeiten). Autoimmunerkrankungen.

  7. -Herz-Kreislaufbeschwerden (Blutdruckschwankungen).

  8. -Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Darm). Verdauungsbeschwerden. Colitis. Diabetes.

  9. -Frauenleiden (Menstruationsbeschwerden, Pilzerkrankungen, Menopause, Begleitung während Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit).

  10. -Männerleiden (sexuelle Funktionsstörungen, Prostataprobleme).

  11. -Rücken- und Gliederschmerzen. Rheumatismus. Ischias. Hexenschuss (Lumbago). Folgen von Schleudertrauma.

  12. -Schlafstörungen.

  13. -Verbesserung der Aufnahmefähigkeit des Körpers für Vitamine und Spurenelemente.

  14. -Begleitend bei operativen Eingriffen und Verletzungen. Unterstützend bei schulmedizinischen Behandlungen z.B. von Krebs.